Zahnersatz und Implantologie auf höchstem Niveau

Bei Dr. Jens Temme & Kollegen in der medem Praxisklinik in Emmendingen

Zahnersatz ist dann nötig, wenn ein einzelner Zahn so sehr zerstört ist, dass zahnerhaltende Maßnahmen (z. B. Füllungen) nicht mehr ausreichen, um den Zahn adäquat zu versorgen, oder wenn ein oder mehrere Zähne fehlen. Die Ursachen für einen Zahnverlust sind vielfältig. Neben Karies und Parodontalerkrankungen können auch eine gestörte Zahnentwicklung oder Unfälle einen Zahnersatz nötig machen.

Jede bei Ihnen in Frage kommende Form von Zahnersatz besprechen wir im Vorfeld individuell und ausführlich mit Ihnen und erstellen daraufhin einen Behandlungsplan. Unsere Praxis arbeitet seit vielen Jahren mit spezialisierten Dentallaboren zusammen, die ausschließlich aus der Region stammen. Diese fertigen alles in enger Abstimmung mit uns an.

Welche Arten von Zahnersatz gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen drei Arten unterschieden:

  1. festsitzende Prothesen (Kronen, Brücken, Implantate)
  2. herausnehmbare Zahnprothesen (Total- oder Teilprothesen)
  3. eine Kombination aus beidem (Teleskopprothesen, Geschiebe, Steg- oder Druckknopfprothesen)

Festsitzender Zahnersatz

Zahnkronen und Zahnbrücken kommen immer dann zum Einsatz, wenn ein einzelner Zahn (Krone) zerstört ist oder Zähne (Brücke) fehlen. Getragen wird dieser Zahnersatz auf den gesunden, eigenen Zahnwurzeln oder auf vorher eingebrachten Implantaten.

Kronen und Brücken können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Vor allem der „zahnfarbene“ Zahnersatz aus hochwertigen Dentalkeramiken wird in Hinblick auf Ästhetik und Funktionalität höchsten Ansprüchen gerecht und ist kaum von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden. Weiterhin kann festsitzender Zahnersatz aus NEM-(Nichtedelmetallen) und Hochgoldlegierungen hergestellt werden.

Exklusiver Vorteil: das Herstellen von Inlays, Kronen und Brücken durch CEREC

Das besondere Verfahren der CAD/CAM-Methode „CEREC“ ermöglicht es uns, zeitsparend und direkt in einer Behandlungssitzung, individuelle, vollkeramische Restaurationen für Sie herzustellen. Ihr Vorteil dabei: Unangenehme Abdrücke durch Silikone oder Polyether im Mund können damit umgangen werden. Außerdem brauchen Sie kein Provisorium. Mehr Informationen zu den Vorteilen dieses Verfahrens finden Sie hier.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Prothesen finden immer dann Verwendung, wenn der Restzahnbestand es nicht mehr erlaubt, die Lücken durch festsitzende Zahnbrücken zu schließen. Hierbei muss zwischen einer Teil- und einer Totalprothese unterschieden werden.

Teilprothesen

Die einfachste Form von Teilprothesen stellt die Klammerprothese dar, welche an den restlichen Zähnen mit Hilfe von gegossenen Klammern eingehängt wird. Deutlich stabileren Halt und besseren Komfort bieten in diesem Fall Teilprothesen mit aufwändigeren Haltemechanismen, wie Teleskopen oder Geschieben.

Totalprothesen

Fehlen alle Zähne, wird eine Totalprothese hergestellt, die sich mittels Unterdruck regelrecht an die Schleimhaut festsaugt, wenn sie paradontal getragen wird. Dieser Unterdruck kann durch viele Faktoren negativ beeinflusst werden, was sich in einigen Fällen in einem unbefriedigenden Halt der Prothese widerspiegelt. Mit Hilfe einer implantatgetragenen Vollprothese kann durch eingebrachte Druckknöpfe oder Stege der Halt und damit auch der Tragekomfort deutlich verbessert werden.

Implantologie: die komfortable Lösung bei Zahnverlust

Der Fachbereich Implantologie – das heißt, künstliche Zähne im Kausystem zu verankern – hat sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt. Dabei konnte sich vor allem die Verankerung von Zahnimplantaten direkt im Kieferknochen durchsetzen. Vom Einzelzahnersatz bis zur Verankerung von Teil- oder Totalprothesen – die Möglichkeiten dieser Technik sind vielfältig.

Der besondere Vorteil der Implantologie

Implantate ermöglichen es uns, Zahnersatz bei Patienten fest zu verankern, bei denen bisher nur schleimhautgetragener Ersatz möglich war. Am häufigsten werden Implantate beim Verlust eines einzelnen Zahns gesetzt. Denn dabei können die Lücken versorgt werden, ohne die Nachbarzähne zu beschleifen.

In einigen Fällen ist es nötig, einen Knochenaufbau im Kiefer durchzuführen. Dieser kleine Eingriff findet häufig im selben Termin statt wie die Implantation selbst. Um den Kieferknochen aufzubauen, werden entweder innerhalb der Mundhöhle verpflanzte Knochen oder biologisches Knochenersatzmaterial verwendet.

Behandlung mit neuester Technologie

Auch diese Eingriffe führen wir bei uns in der modernen medem Praxisklinik in Emmendingen durch. Unser Behandlungskonzept beruht auf dem Prinzip, dass alle Behandlungsschritte in unserem Haus stattfinden. So ist sichergestellt, dass wir die Besonderheiten jedes Einzelfalls genau kennen und so ein optimales Ergebnis erzielen.


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